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Konto erstellen
in 6 Schritten
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Kampagne
kompletter Prozess
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Fehler vermeiden
häufigste Fallen
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Budget sparen
durch Negativ-Keywords
Warum Google Ads für Unternehmen wichtig ist
Google Ads ist das Werbesystem von Google, das Unternehmen ermöglicht, Anzeigen in den Suchergebnissen, auf YouTube und im Display-Netzwerk zu schalten. Wenn Nutzer nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, erscheinen die relevanten Anzeigen ganz oben – genau dann, wenn der Bedarf aktiv ist.
Für Unternehmen lohnt sich Google Ads wegen zwei zentraler Vorteile: schnelle Sichtbarkeit und planbare Leads. Während SEO monatebis Jahre dauert, bis eine Seite rankt, geht Google Ads sofort – sobald die Kampagne aktiv ist. Ziel dieses Artikels ist es, die Einrichtung Schritt für Schritt zu erklären: vom Konto über die erste Kampagne bis zum Conversion Tracking.
Schnelle Sichtbarkeit
Sobald die Kampagne aktiv ist, erscheint die Anzeige in den Google-Suchergebnissen – sofortige Sichtbarkeit ohne monatelangen SEO-Aufbau.
Planbare Leads
Wer auf relevante Keywords bietet, bekommt planbaren Traffic und Leads – kein Warten, keine Unsicherheit.
Präzises Targeting
Standort, Sprache, Demografie, Interessen – Google Ads erreicht exakt die Zielgruppe, die kaufen will.
Volle Messbarkeit
Jeder Klick, jede Conversion und jeder Euro ist nachvollziehbar. ROI transparent und in Echtzeit.
Voraussetzungen für ein Google Ads Konto
Bevor das Google Ads Konto erstellt wird, sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Google-Konto
Ein Google-Konto (z. B. Gmail-Adresse) ist die Voraussetzung für den Zugriff auf Google Ads und dient als Login.
Website / Landingpage
Eine funktionierende Website oder Landingpage, auf die Google Ads leitet. Ohne Landingpage keine Conversion-Messung.
Klare Zielsetzung
Vor der Einrichtung definieren: Was ist das Ziel? Leads (Anfragen), Verkäufe, Anrufe oder Newsletter-Anmeldungen?
Tracking-Grundlagen
Conversion Tracking sollte vor Kampagnenstart eingerichtet sein, damit Leads, Anrufe und Formulare gemessen werden.
Was ist ein Google Ads Konto?
Ein Google Ads Konto ist die zentrale Verwaltungsebene, über die Unternehmen Werbeanzeigen bei Google schalten, verwalten und optimieren. Es ist der Container, in dem alle Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords, Gebote, Zielgruppen, Rechnungsdaten und Zugriffsrechte eines Unternehmens zusammengefasst sind.
Pro Unternehmen genügt in der Regel ein einzelnes Google Ads Konto. Darin können beliebig viele Kampagnen erstellt werden – für verschiedene Produkte, Dienstleistungen, Standorte oder Zielgruppen. Das Konto ist mit einem Google-Konto (z. B. Gmail-Adresse) verknüpft und kann mehreren Nutzern Zugriffsrechte mit unterschiedlichen Rollen gewähren.
Das Google Ads Konto ist das Fundament aller Werbeaktivitäten bei Google. Wird es falsch eingerichtet, wirken sich Fehler auf jede nachfolgende Kampagne aus.
Die Konto-Struktur folgt einer klaren Hierarchie:
Google Ads Konto
1 Konto pro UnternehmenÜbergeordnete Verwaltungsebene mit Rechnung, Einstellungen, Nutzer
Kampagne
Suchkampagne – Wien HandwerkerBudget, Targeting, Gebotsstrategie, Kampagnentyp
Anzeigengruppe
Anzeigengruppe: Badsanierung WienThemencluster mit Keywords, Anzeigen und Zielseiten
Anzeige
Headline: Bad sanieren in WienKonkrete Textanzeige mit Headlines und Descriptions
Warum die richtige Einrichtung entscheidend ist
Die Einrichtung des Google Ads Kontos ist die wichtigste Phase – und gleichzeitig die, in der die meisten Fehler gemacht werden, die später nur schwer korrigierbar sind. Zeitzone, Währung, Konto-Struktur, Kampagnentyp, Conversion Tracking: Diese Entscheidungen bestimmen, ob Kampagnen später effizient optimiert werden können oder ob man mit einem schlecht konfigurierten Fundament kämpft.
Zentrales Konzept: Der Google Ads Qualitätsfaktor und der Anzeigenrang entscheiden über Position und Preis – nicht das höchste Gebot allein. Wer das versteht, weiss warum eine saubere Einrichtung so wichtig ist:
So funktioniert die Google Ads Auktion
Suchanfrage
Nutzer sucht bei Google
Anzeigen-Prüfung
Google prüft alle passenden Anzeigen
Auktion & Position
Anzeigenrang bestimmt Position
Beispiel: Höchster CPC ≠ beste Position
| Werbetreibender | Max. CPC | Qualitätsfaktor | Anzeigenrang | Tatsächliche Position |
|---|---|---|---|---|
| Werbetreibender A | 4 € | niedrig | niedrig | |
| Werbetreibender B | 3 € | niedrig | mittel | 2. |
| Werbetreibender C | 2 € | mittel | hoch | 1. |
| Werbetreibender D | 1 € | hoch | mittel | 3. |
Der Anzeigenrang (CPC × Qualitätsfaktor) bestimmt die Position – nicht der höchste Gebotspreis allein.
Google Ads Konto erstellen: Schritt für Schritt
Das Google Ads Konto erstellen in 6 konkreten Schritten:
Google-Konto erstellen
Falls noch keines vorhanden: Ein Google-Konto (z. B. über Gmail) anlegen. Dieses wird zum Login für Google Ads.
ads.google.com öffnen
Die Website ads.google.com besuchen und auf »Jetzt starten« klicken.
Expertenmodus wählen
WICHTIG: Nicht den Standard-Assistenten nutzen, sondern auf »Expertenmodus umschalten« klicken. Nur so erhält man die volle Kontrolle.
Rechnungsland & Zeitzone
Rechnungsland und Zeitzone einstellen. Diese können nach der Einrichtung nicht mehr geändert werden!
Zahlungsweise hinterlegen
Kreditkarte, Lastschrift oder Überweisung als Zahlungsmethode angeben.
Konto-Struktur planen
Vor der ersten Kampagne: Konto → Kampagnen → Anzeigengruppen → Anzeigen strukturieren.
Google Ads richtig einrichten lassen?
Wir übernehmen die komplette Einrichtung – vom Konto über die erste Kampagne bis zum Conversion Tracking mit GTM und Analytics.
Google Ads Agentur anfragenWarum manuell einrichten statt Smart Kampagnen?
Smart Kampagnen sind Googles Versuch, Google Ads »einfach« zu machen. Sie nehmen dir zwar die Arbeit ab – aber auch die gesamte Kontrolle. Für ernsthafte Werbetreibende ist das ein Problem, weil zentrale Optimierungshebel fehlen.
| Kriterium | Smart Kampagnen | Expertenmodus (manuell) |
|---|---|---|
| Kontrolle | Begrenzt – Google entscheidet | Vollständig – jeder Hebel einstellbar |
| Keyword-Auswahl | Automatisch durch Google | Manuelle Match-Types, Negativ-Keywords |
| Gebotsstrategie | Nicht wählbar | tCPA, tROAS, manuelles CPC etc. |
| Anzeigenformat | Responsive Search Ads nur | Alle Formate frei kombinierbar |
| Targeting | Breit, ungenau | Präzise Geo-, Demo-, Remarketing |
| Transparenz | Wenig Daten sichtbar | Volle Berichte, Auktionsanalyse |
| Eignung | Kleine lokale Betriebe ohne Zeit | Ernsthafte Werbetreibende |
Google Ads Kampagne erstellen: 11 Schritte
Die Google Ads Kampagne erstellen im Expertenmodus – Schritt für Schritt:
Neue Kampagne erstellen
Im Expertenmodus auf »+ Neue Kampagne« klicken.
Zielsetzung wählen
Verkäufe, Leads, Website-Traffic, Markenbekanntheit – das Ziel bestimmt verfügbare Optionen.
Kampagnentyp wählen
Suchnetzwerk, Display, Shopping, Video, Performance Max. Für meisten KMU: Suchnetzwerk.
Kampagnenname & Netzwerke
Sprechenden Namen vergeben. Display-Netzwerk bei Suchkampagnen ausschalten!
Geo-Targeting
Standort festlegen: Land, Region, Stadt, Radius. Auch »Anwesende oder Interesse« einstellen.
Zielgruppe & Targeting
Demografie, Interessen, Remarketing. Bei Suchkampagnen: detaillierte Keyword-Recherche.
Budget & Gebot
Tagesbudget festlegen. Gebotsstrategie wählen: Für Start empfohlen: »Klicks maximieren«, später tCPA.
Anzeigengruppen & Keywords
Themenbasierte Anzeigengruppen erstellen. Keywords mit korrekten Match-Types setzen.
Anzeigen erstellen
Responsive Search Ads mit mehreren Headlines & Descriptions. Stärkste Texte zuerst.
Sitelinks & Erweiterungen
Sitelinks, Callouts, Structured Snippets hinzufügen – erhöhen Klickrate und Sichtbarkeit.
Prüfen & Veröffentlichen
Alle Einstellungen überprüfen. Negativ-Keywords setzen. Kampagne veröffentlichen.
Keywords & Zielgruppen definieren
Die Keyword-Recherche ist der wichtigste Schritt nach der Kontoerstellung. Relevante Suchbegriffe auswählen, nach denen potenzielle Kunden aktiv suchen. Nur wer die richtigen Keywords bucht, erreicht Nutzer mit echtem Bedarf.
Bei den Match Types wird festgelegt, wie genau der Suchbegriff mit dem gebuchten Keyword übereinstimmen muss:
Weitgehend passend (Broad)
Anzeige erscheint bei Suchbegriffen, die thematisch verwandt sind. Hohe Reichweite, aber ungenau – Streuung möglich.
Wortgruppe (Phrase Match)
Anzeige erscheint bei Suchbegriffen, die die Wortgruppe enthalten. Gute Balance aus Reichweite und Relevanz.
Genau passend (Exact)
Anzeige erscheint nur bei exakt diesem Suchbegriff. Höchste Relevanz, geringere Reichweite.
Beim Zielgruppen-Targeting wird definiert, wer die Anzeigen sehen soll:
Standort
Land, Region, Stadt oder Radius um eine Adresse. Lokale Betriebe: enger Radius (z. B. 25 km).
Sprache
Sprache der Zielgruppe festlegen. Für Österreich: Deutsch.
Demografie
Alter, Geschlecht, Haushaltseinkommen – nur eingrenzen, wenn für das Angebot relevant.
Anzeigen erstellen
Eine Google Suchanzeige besteht aus Headlines (Überschriften) und Descriptions (Beschreibungen). Im Format »Responsive Search Ad« gibt Google bis zu 15 Headlines und 4 Descriptions ein – der Algorithmus testet automatisch die besten Kombinationen.
Headlines (Überschriften)
Bis zu 15 Headlines á 30 Zeichen. Die stärksten Texte zuerst – Google testet automatisch die besten Kombinationen.
Descriptions (Beschreibungen)
Bis zu 4 Descriptions á 90 Zeichen. USPs, Vorteile und konkreter Mehrwert für den Nutzer.
USPs & Vorteile kommunizieren
Warum dieser Anbieter? Preisvorteil, Erfahrung, Qualität, Garantie – was den Betrieb von der Konkurrenz unterscheidet.
Call-to-Action (CTA)
Klare Handlungsaufforderung: »Jetzt anfragen«, »Kostenlos anrufen«, »Angebot einholen«. Der Nutzer muss wissen, was als Nächstes passiert.
Zugriffsrechte vergeben = Nutzerrechte verwalten
In einem Google Ads Konto können mehrere Nutzer mit unterschiedlichen Zugriffsrechten verwaltet werden. Das ist wichtig, wenn mehrere Teammitglieder oder eine Agentur Zugang benötigen. Google Ads bietet fünf Nutzerrollen:
Nur E-Mails erhalten, kein Zugriff
Berichtersteller
Berichte ansehen, keine Änderungen
Lesezugriff
Alle Daten einsehen, nicht ändern
Standard
Kampagnen verwalten, keine Nutzerverwaltung
Administrator
Vollzugriff inkl. Nutzerverwaltung & Rechnung
Wie du deiner Agentur Zugriff gibst
Eine professionelle Google Ads Agentur verwaltet Kundenkonten über ein My Client Center (MCC). Um der Agentur Zugriff zu geben, verknüpft man sein Google Ads Konto mit dem MCC der Agentur:
Google Ads Manager-Konto (MCC)
Agentur nutzt ein My Client Center (MCC) Konto, um mehrere Kundenkonten zentral zu verwalten. Ihr benötigt deren MCC-ID.
Im Google Ads Konto: »Zugriff & Steuerung«
Im eigenen Konto: Zahnrad → Kontoeinstellungen → Zugriff & Steuerung → »Zugriff anbieten«.
MCC-ID eingeben
Die MCC-ID der Agentur eingeben und Zugriffsstufe wählen (meistens: Standard oder Administrator).
Agentur nimmt Einladung an
Die Agentur erhält die Verknüpfungsanfrage und nimmt an. Danach erscheint das Konto im MCC der Agentur.
Zugriff jederzeit widerrufbar
Ihr bleibt Eigentümer eures Kontos. Zugriff kann jederzeit unter »Zugriff & Steuerung« entzogen werden.
Conversion Tracking: Google Tag Manager und Analytics verbinden
Conversion Tracking ist der wichtigste Schritt NACH der Kontoerstellung. Ohne Conversion Tracking weiss Google Ads nicht, welche Klicks zu echten Kunden führen. Die Verbindung zwischen Google Tag Manager (GTM), Google Analytics und Google Ads funktioniert so:
Google Tag Manager einrichten
Google Tag Manager (GTM) Container auf der Website installieren. GTM als zentrale Verwaltung für alle Tracking-Tags.
Conversion in Google Ads definieren
In Google Ads: Ziel → Conversions → Neue Conversion → Website. Conversion-Aktion definieren (z. B. Formular-Submit, Kauf).
Google Analytics verlinken
Google Ads mit Google Analytics 4 verknüpfen: Verknüpfungen in Google Ads hinzufügen. So fliessen Ads-Daten ins Analytics.
GTM-Tag für Conversion einrichten
In GTM den Google Ads Conversion Tracking-Tag einrichten, ausgelöst durch die Conversion-Aktion (z. B. Danke-Seite).
Google Ads-Verknüpfung im GTM
Conversion-ID und -Label aus Google Ads in GTM eintragen. So kommunizieren GTM und Google Ads miteinander.
Testen & Verifizieren
Google Tag Assistant nutzen um Conversion-Tracking zu testen. Eine echte Conversion durchlaufen und Prüfung in Google Ads.
Kampagne starten und optimieren
Nach der Einrichtung geht die eigentliche Arbeit erst los. Eine Google Ads Kampagne ist kein »Set-and-Forget« – sie muss gestartet, beobachtet und laufend optimiert werden.
Kampagne aktivieren
Nach Prüfung aller Einstellungen: Kampagne veröffentlichen. Google prüft die Anzeige (meist 1-24 Stunden).
Erste Daten abwarten
Nach Start 7-14 Tage abwarten, bevor optimiert wird. Der Algorithmus braucht eine Lernphase. Nicht zu früh eingreifen.
Keywords optimieren
Suchbegriffe prüfen: Welche Keywords performen, welche nicht? Negativ-Keywords für irrelevante Suchbegriffe hinzufügen.
Anzeigen optimieren
Responsive Search Ads: Welche Headlines und Descriptions haben die höchste Klickrate? Top-Kombinationen stärken, schwache austauschen.
Budget & Gebote anpassen
Budget auf performante Kampagnen konzentrieren. Gebotsstrategie von »Klicks maximieren« auf tCPA/tROAS umstellen, wenn genügend Daten vorhanden.
Laufende Verbesserung
Google Ads ist kein Set-and-Forget. Wöchentliche Optimierung, neues Testen, Negativ-Keywords aktualisieren – das ist der Schlüssel zum Erfolg.
8 häufige Fehler bei der Einrichtung
Fehler: Smart Kampagnen statt Expertenmodus
Fix: Der Standard-Assistent von Google führt zu Smart Kampagnen mit minimaler Kontrolle. Immer den Expertenmodus aktivieren, um alle Einstellungen selbst vornehmen zu können.
Fehler: Display-Netzwerk bei Suchkampagne aktiviert
Fix: Google schaltet standardmässig auch im Display-Netzwerk. Dies verschwendet Budget auf irrelevante Placements. Display-Erweiterung ausschalten, wenn man reine Suchanzeige schalten will.
Fehler: Zeitzone & Währung falsch eingestellt
Fix: Rechnungsland, Zeitzone und Währung können nach der Ersteinrichtung NICHT mehr geändert werden. Hier auf Korrektheit achten – sonst später unbrauchbare Berichte.
Fehler: Keine Negativ-Keywords gesetzt
Fix: Ohne Negativ-Keywords erscheint die Anzeige bei irrelevanten Suchbegriffen. Eine saubere Negativ-Keyword-Liste spart bis zu 30 % Budget für irrelevante Klicks.
Fehler: Conversion Tracking vergessen
Fix: Ohne Conversion Tracking weiss man nicht, welche Klicks zu Kunden führen. Schlimmster Fehler: Budget ausgeben ohne zu wissen was funktioniert. GTM + Google Ads Conversion Tracking vor Kampagnenstart einrichten.
Fehler: Zu viele Keywords pro Anzeigengruppe
Fix: Mehr als 15-20 Keywords pro Anzeigengruppe verwässern die Relevanz. Lieber mehrere enge Anzeigengruppen mit 5-10 hochrelevanten Keywords.
Fehler: Agentur-Vollzugriff ohne Vertrag
Fix: Wenn man einer Agentur Zugriff gibt, Zugriffsstufe »Standard« statt »Administrator« wählen, sofern keine Nutzerverwaltung nötig. Vertrag mit Klausel zur Datenrückgabe abschliessen.
Fehler: Breite Match-Types ohne Kontrolle
Fix: »Weitgehend passend« als Match-Type führt zu unkontrollierten Klicks. Mit »Wortgruppe« oder »Genau passend« starten, dann schrittweise erweitern.
Fazit
Google Ads ist schnell startbar – eine Kampagne kann innerhalb von Stunden live sein. Aber Google Ads ist hochgradig optimierungsintensiv. Der Erfolg hängt stark von der Einrichtung und der laufenden Optimierung ab: saubere Kontostruktur, richtige Keywords, klare Anzeigen und funktionierendes Conversion Tracking sind das Fundament.
Wer hier abkürzt, zahlt später: falsche Keywords verschwenden Budget, fehlendes Tracking verhindert jede Erfolgsmessung, zu breites Targeting bringt irrelevante Klicks. Eine professionelle Einrichtung steigert die Effizienz deutlich – nicht durch mehr Budget, sondern durch bessere Struktur und gezielte Optimierung.
Google Ads ist schnell startbar, aber optimierungsintensiv. Der Erfolg hängt stark von Einrichtung und laufender Optimierung ab. Professionelle Einrichtung steigert die Effizienz deutlich.
Google Ads professionell einrichten lassen?
Wir übernehmen die komplette Einrichtung und laufende Optimierung – vom Konto über Keywords und Anzeigen bis zum Conversion Tracking.
Google Ads Agentur anfragen
