Webdesign Wien11 Min. Lesezeit

Website erstellen lassen oder selber bauen?
Für wen sich was lohnt

Baukasten, WordPress, Freelancer oder Website erstellen lassen in Wien – die Optionen sind zahlreich. Dieser Ratgeber hilft dir, die richtige Entscheidung für dein Unternehmen zu treffen.

4,92162 Bewertungen, ProvenExpert

60 Std.

Ø Zeitaufwand DIY

Für eine ordentliche Website

3 Mo.

Ø Amortisation

Professionelle Agentur-Website

0 %

Mobile-Traffic

Smartphones dominieren

0+

Kundenprojekte

FUSEON Wien & Österreich

0 Std.

Ø DIY-Aufwand

Realistische Schätzung

0 Mo.

Amortisation Agentur

Bei aktiver Nutzung

0 %

Mobile-Traffic

Kritisch für Design

0 €

Versteckte DIY-Kosten

Monat 1, inkl. Zeit

Die richtige Frage stellen: Was soll deine Website leisten?

Bevor du entscheidest, ob du deine Homepage selber machen oder Agentur beauftragen willst, musst du eine einzige Frage beantworten: Was soll deine Website für dich tun?

Wenn die Antwort lautet „Ich will einfach online auffindbar sein" – dann kann ein Baukasten wie Wix ausreichen. Wenn die Antwort lautet „Ich will aktiv neue Kunden gewinnen, Werbung schalten und bei Google gefunden werden" – dann führt kein Weg an einer professionell erstellten Website vorbei.

Dieser Unterschied ist fundamental – und wird von vielen Unternehmern zu Beginn unterschätzt. Die meisten bereuen ihre Entscheidung für DIY erst dann, wenn sie merken, dass die selbst gebaute Website keine einzige Anfrage gebracht hat.

Die entscheidende Frage
Nicht: „Wie viel darf die Website kosten?" – sondern: „Wie viel Umsatz soll die Website bringen?" Wer mit dieser Perspektive denkt, trifft die richtige Entscheidung.

Website selber machen: Die zwei realistischen Optionen

Wenn du dich für Website selber machen entscheidest, hast du im Wesentlichen zwei Wege: Baukastensysteme oder WordPress. Beide haben ihre Berechtigung – und ihre klaren Grenzen.

Baukastensystem

Wix, Squarespace, Jimdo, Webflow

✓ Vorteile

  • ✓Kein technisches Wissen nötig
  • ✓Schnell live
  • ✓Günstig im Einstieg

✗ Nachteile

  • ✗Kaum individuelle Gestaltung
  • ✗Schwache SEO-Performance
  • ✗Monatliche Kosten steigen
  • ✗Abhängigkeit vom Anbieter

Zeitaufwand

20–40 Stunden für eine ordentliche Seite

WordPress selbst

WordPress.org + Theme + Plugins

✓ Vorteile

  • ✓Maximale Flexibilität
  • ✓Riesiges Plugin-Ökosystem
  • ✓Code bleibt bei dir

✗ Nachteile

  • ✗Steile Lernkurve
  • ✗Sicherheitsupdates nötig
  • ✗Technikwissen erforderlich
  • ✗Zeitaufwand sehr hoch

Zeitaufwand

40–100+ Stunden für Aufbau und Konfiguration

Versteckte Kosten beim Selbstbauen
Baukastensysteme starten günstig – aber die monatlichen Kosten steigen schnell. Wix Professional: 18 €/Monat. Squarespace Business: 23 €/Monat. Dazu kommen Premium-Plugins, Stockfotos und deine Arbeitszeit. Realistisch: 50–150 €/Monat im Betrieb.

Die versteckten Kosten des DIY-Ansatzes

Der größte Irrtum beim Thema „Website selbst bauen" ist die Gleichung: günstig = kostenlos. Deine Zeit hat einen Wert. Und das, was du nicht kannst – SEO, Conversion-Optimierung, Performance – kostet dich täglich an verlorenen Anfragen.

"Eine Website für 0 €, die keine Anfragen bringt, kostet dich täglich Umsatz – die teuerste Option von allen."

Folgende Faktoren werden beim DIY-Ansatz regelmäßig unterschätzt:

Zeitaufwand

40–100 Stunden für Aufbau

SEO-Schwäche

Strukturell schlechte Rankings

Conversion-Verlust

Besucher ohne Anfrage

Laufende Wartung

2–5 Stunden pro Monat

Website selber machen oder erstellen lassen: Der direkte Vergleich

Diese Grafik zeigt dir den strukturierten Entscheidungsprozess und einen direkten Vergleich aller Optionen – von Baukastensystemen bis zur Webdesign Agentur Wien.

Website selber machen oder erstellen lassen: Der Entscheidungsprozess

Von der Zielfrage zur richtigen Lösung

1

Ziel definieren

Was soll die Website leisten? Nur Präsenz oder aktiv Kunden gewinnen?

2

Ressourcen prüfen

Zeit, Budget und technisches Know-how realistisch einschätzen

3

Richtig entscheiden

DIY für einfache Präsenz – Agentur für Wachstum & Performance

LösungKostenZeitaufwand für dichSEOConversionEignung
Baukasten (Wix/Squarespace)0 – 50 €/Mo20–40 Std.schwachkeine– DIY
WordPress (selbst)10 – 80 €/Mo40–100 Std.mittelkaum2. Technik-Fan
Freelancer800 – 3.000 €geringvariabelvariabel3. Mittelweg
Webdesign Agentur Wien2.000 – 8.000 €minimalstarkoptimiert1. Empfohlen

Richtwerte Wiener Markt 2026 – Zeitaufwand bezieht sich auf deinen persönlichen Einsatz

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Du willst eine Website, die wirklich Kunden bringt?

Wir zeigen dir, was eine professionell erstellte Website für dein Business leisten kann.

Website erstellen lassen in Wien
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Warum eine Agentur für wachsende Unternehmen fast immer die bessere Wahl ist

Eine professionelle Website in Wien erstellen lassen bedeutet nicht nur, dass jemand anderes tippt und klickt. Es bedeutet, dass Spezialisten aus verschiedenen Disziplinen zusammenarbeiten, um ein Ergebnis zu erzielen, das du alleine nicht erreichen kannst.

Strategie & Conversion

Profis denken von Anfang an in Zielen – nicht in Layouts. Jedes Element hat eine Funktion: Vertrauen aufbauen, Anfragen generieren, konvertieren.

SEO von Anfang an

Saubere URL-Struktur, optimierte Ladezeiten, technisches SEO und Meta-Daten sind von Beginn an eingeplant – nicht nachträglich aufgesetzt.

Sicherheit & Wartung

Regelmäßige Updates, Backups und Sicherheitsmaßnahmen sind Bestandteil professioneller Agenturleistungen – kein eigenes Zutun nötig.

Deine Zeit bleibt frei

Während du dich auf dein Kerngeschäft konzentrierst, bauen Experten deine Website. Keine frustrierenden Stunden an Technik und Design.

Team aus Spezialisten

Designer, Entwickler und SEO-Experten arbeiten zusammen – statt eine Person kämpft sich durch alle Disziplinen gleichzeitig.

Langfristige Betreuung

Nach dem Launch ist nicht Ende – Performance-Optimierung, Content-Updates und technische Betreuung bleiben gewährleistet.

Wann selbst bauen wirklich sinnvoll ist – und wann nicht

Es wäre unfair zu sagen, DIY sei immer falsch. Es gibt Situationen, in denen eine selbst gebaute Website ausreicht. Aber es gibt auch klare Anzeichen, wann du unbedingt auf Profis setzen solltest.

DIY ist für dich richtig, wenn …

  • Du nur online auffindbar sein willst (kein aktives Lead-Generieren)
  • Du ein sehr kleines Budget unter 500 € hast
  • Du technisch versiert bist und Freude am Selberbauen hast
  • Deine Website ein Hobbyproject oder ein einfaches Portfolio ist
  • Du viel Zeit hast und bereit bist, 40–100 Stunden zu investieren
  • Du keine Werbekampagnen planst und SEO keine Rolle spielt

Eine Agentur ist für dich richtig, wenn …

  • Du aktiv neue Kunden über die Website gewinnen möchtest
  • Du Werbung schaltest (Google Ads, Meta Ads) oder planst
  • Deine Zeit wertvoller ist als das Webdesign-Budget
  • Du ein professionelles Erscheinungsbild brauchst
  • SEO und Ladezeit für dich wichtig sind
  • Du langfristige Betreuung und Support schätzt
Die ehrliche Faustregel
Wer sein Unternehmen ernsthaft wachsen lassen will und die Website als Vertriebsinstrument nutzt: Agentur. Wer nur online sichtbar sein will und kein Werbebudget plant: DIY kann reichen – wenn du dir der Einschränkungen bewusst bist.

Kostenvergleich: DIY vs. Agentur – was kostet wirklich was?

Die meisten Vergleiche zeigen nur den Erstellungspreis. Diese Tabelle zeigt alle Kosten über das erste Jahr – inklusive deiner eigenen Arbeitszeit.

KostenpostenDIY (Baukasten/WP)Agentur / Profi
Erstellung / Setup0 – 100 €2.000 – 8.000 €
Deine Arbeitszeit (40–100 Std.)2.000 – 5.000 €0 € (Agentur)
Hosting & Domain10 – 50 €/Moinklusive od. extra
Plugin-Lizenzen30 – 150 €/Mooft inklusive
Wartung & Updatesselbst30 – 150 €/Mo
SEO-Grundoptimierungkauminklusive
Conversion-Optimierungkeineinklusive
Gesamtjahr 1 (realistisch)2.500 – 6.500 €2.500 – 9.000 €
Die entscheidende Variable: deine Zeit
60 Stunden Eigenarbeit × 50 €/Std. Selbstkostenpreis = 3.000 € Zeitwert. Den meisten DIY-Projekten fehlt diese Rechnung – und sie unterschätzen deshalb die wahren Kosten massiv.

Entscheidungshelfer: Welcher Typ bist du?

Für die finale Entscheidung zwischen Homepage selber machen oder Agentur beauftragen hilft dieser direkte Vergleich:

SituationDIYAgentur
Nur online sichtbar sein✓✓
Aktiv Kunden gewinnen✗✓
Google Ads / Meta Ads schalten✗✓
Wenig Zeit für Website-Bau✗✓
Budget unter 500 €✓✗
Technisches Interesse vorhanden✓✓
SEO bei Google wichtig✗✓
Professionelles Unternehmensimage~✓
Langfristige Betreuung gewünscht✗✓

Typische Fehler beim Selbst-Bauen einer Website

Diese Fehler sehen wir regelmäßig, wenn Unternehmer zu uns kommen, nachdem die selbst gebaute Website keine Ergebnisse gebracht hat.

01

Den Zeitaufwand massiv unterschätzen

"Eine Website selbst bauen dauert ein Wochenende" – dieser Gedanke ist der häufigste Irrtum. Wer noch nie eine Website gebaut hat, braucht für eine ordentliche Business-Website realistisch 40–100 Stunden. Und das ohne SEO, Conversion-Optimierung und laufende Wartung.

Fix: Rechne deine Zeit ehrlich: 60 Stunden × deiner Stundensatz = die wahren Kosten deiner DIY-Website.

02

SEO als Nachgedanke behandeln

Bei Baukastensystemen ist SEO oft strukturell schwach – egal wie viel Zeit du investierst. Langsame Ladezeiten, schlechte Code-Struktur und generische Meta-Tags sind systembedingte Nachteile, die du als Laie kaum kompensieren kannst.

Fix: Wenn Google-Sichtbarkeit für dein Business wichtig ist, ist eine professionell erstellte Website kein Luxus – sondern eine Grundvoraussetzung.

03

Keinen Conversion-Fokus haben

Selbst gebaute Websites sehen oft wie Visitenkarten aus – nicht wie Verkaufsinstrumente. Fehlende Handlungsaufforderungen, unklare Struktur und kein Vertrauensaufbau führen dazu, dass Besucher abspringen, ohne eine Anfrage zu hinterlassen.

Fix: Eine Website, die keine Anfragen bringt, hat ihren Zweck verfehlt – egal wie viel Zeit und Energie du investiert hast.

04

Laufende Kosten unterschätzen

Viele glauben, eine DIY-Website sei dauerhaft günstig. Aber Hosting, Plugins, SSL, Updates und Sicherheits-Maßnahmen summieren sich. Bei WordPress besonders: regelmäßige Plugin-Updates sind sicherheitskritisch und zeitaufwändig.

Fix: Plane monatlich 50–150 € für Betriebskosten ein – und deine Zeit für laufende Wartung dazu.

05

Mobile-Optimierung ignorieren

Viele DIY-Websites sehen am Desktop passabel aus, sind aber auf dem Smartphone eine Katastrophe. Da über 60 % aller Besuche von Mobilgeräten kommen, verlierst du sofort die Mehrheit deiner potenziellen Kunden.

Fix: Teste jede Seite deiner Website auf echten Smartphones – nicht nur in der Desktop-Vorschau des Baukastens.

FUSEON · 750+ Kunden · Webdesign Wien

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Kostenlose Erstberatung – wir zeigen dir ehrlich, ob und wie eine professionelle Website für dich Sinn macht.

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Zusammenfassung: Website selber oder Agentur?

1DIY sinnvollNur Online-Präsenz, kleines Budget, technisch versiert
2Agentur empfohlenKundenwachstum, Werbung, SEO, Professionalität
3Zeitaufwand DIY40–100+ Stunden – Wert oft unterschätzt
4KostengleichReale Gesamtkosten im Jahr 1 oft ähnlich
5Größter IrrtumDIY = kostenlos – stimmt nicht bei echter Zeitrechnung
6EntscheidungsfrageWas soll die Website leisten? – Das entscheidet alles
7SEOStrukturell schwach bei Baukastensystemen
8ConversionNur Profis optimieren gezielt auf Anfragen

Häufige Fragen: Website selber machen oder erstellen lassen?

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